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Technische Daten (Vorläufige Daten)
 
Technische Daten von DL 314 und HC 314.01 in Kurzfassung:
  • 5 bis 9 Volt DC Speisespannung
  • Zwei Eingänge 0 bis 10 Volt DC (bei HC 314.01: 0 – 500 und 0 – 2000 mBar)
  • Ein Eingang 0 bis 20 mA
  • Ein Eingang für Temperaturfühler NTC 5 kOhm
  • Ein Eingang für ein digitales Signal
  • Ein Ausgang zur Fehlermeldung
  • Sämplingraten einstellbar von 1 Sekunde bis zu 12 Stunden
  • Uhrzeit und Datum mit Taster über Display einstellbar
  • Internes Triggersignal oder
  • Externes Triggersignal (muss ein potentialfreier Kontakt sein)
  • Nachlaufzeit nach Triggern einstellbar von 1 Sek. bis zu 12 Std.
  • Start der Aufzeichnung nach 1/1.000 Sekunde (!) ab Triggersignal wählbar
  • Kurzwahl für Daueraufzeichnung im Sekundentakt
  • Sofortige Kurzwahl für Daueraufzeichnung im Sekundentakt mit Tastendruck
  • Menüsteuerung über Display. Kein PC zum Einstellen nötig!
  • Wächter für die interne Fehlerüberwachung
  • Fehlermeldung bei Stromausfall
  • Die Werte liegen auf einer SD-Karte
  • Die Datei lässt sich mit EXCEL öffnen
  • Eingangswiderstand: klein, nur ca. 5 kOhm
  • Fehlerausgabe fail-safe mit 5 Volt DC
  • Messwerte bis zu 60.000.000 (Lässt sich dann nicht mehr mit EXCEL verarbeiten.)
  • Backup-Echzeituhr
  • Formatierung der SD-Karte über Menüführung
  • Formatierung der SD-Karte mit Sicherheitsabfrage
  • Idle-Erkennung, Rücksprung aus dem Menü nach 30 Sekunden
  • LCD-Zustandsanzeige
  • 1 LED grün; Dauerlicht: Gerät ok, Blinklicht: Aufzeichnung läuft
  • 1 LED rot: Fehler
  • Programmierung nur über 2 Taster
  • Datei von SD-Karte kann mit Office 2007/2010 direkt geöffnet werden
  • Speicherung der Einstellung bei Stromausfall
  • Speicherung der Uhrzeit bei Stromausfall für mehrere Tage
  • WachtDog bei Ausfall des externen Triggers
  • Ziffern sind einzeln inkrementierbar
  • Plausibilitätsprüfung für Monate und mit Schaltjahrprüfung
  • Resistenter Fehlerspeicher, doppelt gepuffert
  • Sicheres Schreiben auf der SD-Karte mit eingeschalteter CRC-Prüfsumme.
  • Stromsparend durch Sleepmodus
  • Exaktes Timing beim Ansprechen der Peripherie, prüfen und zulassen von Toleranzen
  • Aufzeichnung der wichtigsten eingestellten Programmpunkte nach Einschalten
Ausführungsbeispiel
 
Einzelheit bei Flankensteuerung:

Bei einer Triggerflanke wird eine Messung gestartet. Ist eine Nachlaufzeit eingestellt, wird diese abgearbeitet. Tritt während einer Messung, innerhalb einer Sekunde oder während einer Watchdog-Messung eine neue Flanke auf, so wird danach unverzüglich eine zweite Messung eingeleitet.

Das Timing richtet bei einer Folge von Messungen an dem ersten Ereignis.

Bei der Pegel-Messung, wird nach einer Triggerung die Messung so oft wiederholt, bis der Pegel wieder offen ist.

Das Timing richtet sich hierbei nach der ersten Flanke.

Ist der Pegel länger als eine Sekunde offen, so wird bei der nächsten Flanke die Uhr wieder neue synchronisiert.

Fehlerspeicher im EEPROM:

Ein Fehlerspeicher zählt alle Fehler (bis 100).

Ab dem zweiten Fehler geht die rote LED an und das Fehler-Relais lässt los.

Der Fehler ist auch nach einem Stromausfall gespeichert.

Der Fehler kann im Menü unter "clear error" gelöscht werden.

Das Gerät versucht auch bei einem Fehler, weiter zu arbeiten.

Fehler-Ausgang:

Der Fehler wird als fail-safe-Signal ausgegeben.

OK: Stromkreis geschlossen; Fehler: Stromkreis offen.

Digitaler Eingang:

Dieses Signal wird in der Spredsheet-Tabelle mit gespeichert.

Schnellstart:

Unter Menüpunkt "Schnellstart ein" erfolgt, unabhängig vom gewählten Modus, eine sofortige Messung und Aufzeichnung im Sekundentakt. Die zuvor gewählten Grundeinstellungen werden dabei nicht verändert.

Sofort-Aufzeichnung:

Die Betätigung der schwarzen Taste im laufenden Aufzeichnungsbetrieb hat zur Folge, dass die angezeigten Werte sofort auf die SD-Karte geschrieben werden. Dies bleibt so lange, bis die schwarze Taste freigegeben wird. Danach erfolgen die Aufzeichnungen im gewählten Modus. Die zuvor eingegebenen Grundeinstellungen werden dabei nicht verändert.

Beispiel für die Nutzung eines Reedkontaktes
 

Ein etwas ausführlicher Beschrieb

Menüführung

Für die Menüführung werden die beiden vorhandenen Taster genutzt.

Der rote Taster erhält die Bezeichnung „PLUS“ (+), der schwarze die Bezeichnung „ENTER“.

Die Taste PLUS soll durchs Menü blättern oder einen Wert erhöhen.

Die Taste ENTER soll in einen Menüpunkt wählen oder eine Wertänderung abschließen.

Im Einschaltzustand wird, falls vorhanden, das aktuelle Datum und die aktuelle Uhrzeit angezeigt. Durch Drücken von PLUS gelangt man jetzt ins Hauptmenü.

Hauptmenü

Das Hauptmenü besteht aus den folgenden Punkten:

Status | Interval | Watchdog |Date/Time |SD Format | Exit| Schnellstart|

Untermenüs

Die Untermenüs beinhalten folgende Punkte:

Durch Drücken von PLUS (rot) gelangt man zum nächsten Unterpunkt.

Durch Drücken von ENTER (schwarz) wählt man den angezeigten Menüunterpunkt aus.

Status On | Off

Status Aus bedeutet, dass die Messungen ausgeschaltet sind.

Status Ein bedeutet, dass die Messungen beim nächsten internen oder externen Triggersignal begonnen werden.

Intervall: 1s | 5s | 15s | 30s | 1Min | 5 Min | 10 Min | 15 Min | 30 Min | 1h | 12 h | Externe Flanke | Externe Flanke + | Externer Pegel |

Mit der Einstellung Intervall kann die Intervalldauer für die Messungen eingestellt werden.

Die Messungen sind getaktet und finden beim nächsten Vielfachen des Intervalls ab 0:00 Uhr statt.

Wird bei Intervall der Punkt „Extern“ ausgewählt, so wird der externe Trigger zum Starten der Aufzeichnung genutzt. Die Aufzeichnung endet nach der eingestellten Nachlaufzeit. Erst danach wird eine neue Triggerung akzeptiert.

Bei Externe Flanke + wird jede auflaufende Triggerung angenommen und die Aufzeichnung gestartet; die eingestellte Nachlaufzeit bleibt erhalten.

Nachlaufzeit: Keine | 1s | 2s | 3s | 5s | 10s | 20s | 25s | 30s | 60s | 90s | 2 Min | 3 Min | 5 Min |10 Min | 15 Min |

Wächter: Off |2s | 5s | 15s | 30s | 1Min | 5 Min | 10 Min | 15 Min | 30 Min | 1h | 2h

Der Watchdog löst bei externem Trigger eine Messung aus, wenn nicht innerhalb der angegebenen Zeit ein Triggersignal auftrat. Der Trigger kann nur bei Intervall=Extern aktiviert werden.

Speicherkreis: Aus | 100 | 1.000 |10.000 | 30.000 | 60.000 | 1000.000 | 1.000.000

Mit diesem Menüpunkt erfolgt die Aufzeichnung in einer Schleifenfunktion mit Überschreiben der Werte nach der eingestellten Zeilenzahl. Die Zeilenzahl entspricht jeweils einer Messung/sek, die bei Excel als Zeile erscheint.

Datum/Zeit: 20YY-MM-DD [neue Zeile] hh:mm:ss | OK | BACK |

In diesem Menüpunkt kann die Uhrzeit und das Datum eingestellt werden. Dabei soll der Cursor auf die änderbaren Ziffern zeigen. Mit dem schwarzen Taster erhöht man eine Ziffer, mit dem roten Taster gelangt man zur nächsten Ziffer. An der Stelle OK wird mit dem schwarzen Taster die eingegebene, bzw. angezeigte Uhrzeit gesetzt. Bei BACK wird die eingegebene Uhrzeit verworfen.

SD Format

Die SD-Karte muss vor der ersten Nutzung formatiert werden. Dieses wird in diesem Menüpunkt durchgeführt. Auf der SD-Karte dürfen keine anderen Dateien abgelegt werden. Die benutzte SD-Karte soll in anderen Geräten nur gelesen und nicht beschrieben und nicht verändert werden.

Fehler löschen: Hiermit sind die angezeigten Fehler zu löschen.

Schnellstart: Mit der Wahl dieses Menüpunktes wird die Aufzeichnung sofort und unabhängig vorgewählter Menüpunkte gestartet. Das Intervall der Aufzeichnungen ist eine Sekunde.

Menü beenden: Nach Anwählen kehrt das Menü zu „ Status ein“ zurück.

Optionen:

Dritter Analogeingang (statt Digitaleingang), Zweiter oder dritter Digitaleingang (statt Analogeingänge), Andere Widerstandswerte des NTC-Sensors

Hierzu bitte Preise anfragen, wir unterbreiten ihnen gerne ein Angebot.

Wichtige Hinweise:

Gefahrenhinweis: Ein fundiertes Fachwissen im Umgang mit elektrischem Strom sowie die Kenntnis der jeweils gültigen Bestimmungen sind für den Einbau unerlässlich. Wir haften nicht für mögliche Folgen oder Schäden.

Temperaturempfindliche Halbleiter, wie z.B. NTC, sind Massenprodukte und unterliegen vom Material und Fertigung abhängigen Widerstandsbeiwerten. Das hat zur Folge, dass die Temperaturanzeigen von Sensor zu Sensor unterschiedlich sein können. Eine Kalibrierung von unserer Seite kann aus Kostengründen nicht stattfinden.

Die aufgezeichneten Temperaturen folgen jedoch mit einer Genauigkeit von 1% den vom Sensor erfassten Widerständen.

Wir haben mehrere Sensoren getestet und daraus die auf www.der-datenlogger.de eingestellte Kurve der Widerstandsbeiwerte ermittelt. Genau genommen kann sie nur für eine kleine Anzahl von Sensoren gelten! Wir bitten um Ihr Verständnis.

Weitere wichtige Hinweise:

Änderungen der technischen Daten, die dem technologischen Fortschritt dienen, behalten wir uns vor!

Die angegebenen Daten dienen allein der Produktbeschreibung und sind nicht als zugesicherte Eigenschaften im Rechtssinne aufzufassen. Konstruktionsänderungen im Interesse technischer Weiterentwicklungen behalten wir uns vor.

Abbildung ist ähnlich.
Ausschlaggebend sind die Produktangaben des jeweiligen Herstellers (z.B. Datenblatt).Irrtümer & Änderungen der Produktbeschreibung sind nicht auszuschließen; wir übernehmen keine Haftung.